1. Funktionsprinzip 1.1 Unsere Coil-Rohrbiegemaschine besteht hauptsächlich aus einem Coil-Ladegerät, einer Richtvorrichtung, einer Erstzuführvorrichtung, einer Schneidvorrichtung, einer Zweitzuführvorrichtung, einer Biegevorrichtung und einem Rotationsarbeitstisch, einem Maschinenrahmen, einem Steuersystem usw. Alle Vorgänge werden durch ein Hydrauliksystem und Servomotoren angetrieben und unter SPS-Steuerung betrieben. Diese Ausrüstung wurde in Anlehnung an ähnliche importierte europäische Modelle entwickelt und weist identische Betriebsabläufe und technologische Prozesse auf. Mittlerweile haben wir auch die Gesamtstruktur für eine höhere Rationalität optimiert. Im Vergleich zu den Biegemaschinen der Marke Heima eines anderen Herstellers weisen deren Ausstattung unlogische Handlungsabläufe und Produktionsabläufe auf, die einer weiteren Verbesserung bedürfen. Die Hauptnachteile lassen sich in zwei Aspekte unterteilen:
Erstens ist die konstruktive Gestaltung der Biegeräder unzumutbar. Bei Verdampfern mit schrägen Lamellen ist der Rohrreihenabstand recht eng und die Maschine muss 8 Rohre gleichzeitig biegen. Dementsprechend sind die Biegeräder dünn und langgestreckt ausgelegt, was zu einer unzureichenden Steifigkeit führt. Ohne Verbindungsplatten zur Verstärkung der oberen und unteren Enden der Räder werden die acht Rohre inkonsistente Biegeprofile aufweisen, die Radien und Winkel bilden, sodass eine stabile Biegequalität nicht gewährleistet werden kann.
Zweitens ist die Anordnung der Schneidstation falsch angeordnet. Dies ist ein wichtiger Optimierungspunkt für unsere CNC-Mehrachsen-Rohrbiegeausrüstung. Die Schneidstation muss nach dem Zuführbereich platziert werden und mit einem sekundären Zuführmechanismus ausgestattet sein. Diese Anordnung ermöglicht einen maximalen Vorschubhub sowohl bei der Primär- als auch bei der Sekundärzuführung und verhindert so wirksam ein Verkratzen des Röhrchens. Es bringt auch Vorteile in Bezug auf Zeitersparnis, Arbeitsreduzierung und Materialkostenkontrolle.
1.2 Der Betriebsprozess dieser automatischen Abwickel- und Biegeanlage ist wie folgt spezifiziert:
Spulenrohre auf den Spulenlader legen und die Rohrenden zur ersten Zuführeinrichtung führen. Drücken Sie die Starttaste, dann befördert die erste Zuführung die Rohre durch die Schneidvorrichtung zur zweiten Zuführung. An diesem Punkt stoppt der erste Zuführer und fährt zurück, während der zweite Zuführer übernimmt und die Rohre zum Formen an die Biegeräder liefert. Sobald die Rohre die voreingestellte Länge erreicht haben, werden sie automatisch abgeschnitten und der Produktionszyklus läuft kontinuierlich bis zur Fertigstellung. Drücken Sie erneut die Starttaste und die Maschine wiederholt den gesamten Arbeitsvorgang.
2. Maschinenfunktionen: 2.1 Diese Maschine kann 10 Stück Rohr einmal biegen
2.2 Es handelt sich um einen hydraulischen Antrieb, mit Ausnahme der Sekundärzuführung, bei der es sich um einen Servoantrieb handelt.
2.3 Als Steuerungssystem werden SPS und Touchscreen-HMI verwendet. 3. Qualität: 3.1 Das gebogene R darf keine offensichtlichen Druckstellen und Kratzer aufweisen.
3.2 Es sollte nach dem Biegen flach sein.
3,3 Biegegröße max. 1000 mm, mindestens 180 mm
3.4 es ist mit Rotationsarbeitstisch, Vorschub durch Servomotor mit Kugelumlaufspindel